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Freies Fahren am Schleizer Dreieck

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Am letzten Wochenende war ich am Schleizer Dreieck. Freies Fahren auf der ältesten Naturrennstrecke Deutschlands. Ich war bisher noch nicht einmal als Zuschauer da und nun konnte ich gleich mal selber den ganzen Tag lang über die Strecke fahren. 

Die Strecke hat mich etwas an den Sachsenring erinnert. Die Start-Ziel-Gerade geht leicht bergauf, relativ langsame Kurven und nur kurze gerade Streckabschnitte. Die Strecke hat somit alles was meine 1,3 Tonnen leichte Celica nicht braucht. Aber egal, auch auf solchen Strecken kommt schnell Freunde auf. Das Auto quer stellen, ein kurzer Drift oder einfach mal völlig verbremsen und schon wird gut! 

Das Starterfeld war ähnlich wie neulich schon am Sachsenring. Porsche, Ferrari, Corvette, Viper, BMW M3/M5, ein X-Bow und so weiter. Allein diese Fahrzeuge waren die Reise nach Schleiz schon wert. Soviel Schönes und Teures auf einem Haufen sieht man nur selten. 

Gefahren wurde in zwei Gruppen, schnelle Autos und ganz schnelle Autos, so die offizielle Einteilung. Jede Gruppe ist 30 Minuten gefahren. Während die ein Gruppe auf der Strecke war, hatte die andere Gruppe Pause. Diese Einteilung war optimal um Mensch und Maschine zu schonen. 

Das Wetter war wechselhaft, Sonne, Regen, Wind. Es war von allem was dabei. Aber das Wetter war mir eh völlig Wurscht. Im Regen hab ich zumindest noch eine minimale Chance gegen die PS-starken Fahrzeuge. Aber Leistung ist ja bekanntlich sowieso nicht alles. Am Ende habe ich sogar noch einen Pokal abgeräumt. Ich hab den 3. Platz in der Gleichmäßigkeitsprüfung belegt! Sensationell! Fantastisch! Unglaublich! 

4 thoughts on “Freies Fahren am Schleizer Dreieck

  1. Danke! Mein persönliches “geträumtes” Ziel ist ganz klar die Teilnahme bei den 24h vom Nürburgring. Bis dahin ist allerdings noch ein verdammt langer Weg.

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